LOADING

Type to search

News

WhatsApp: Gefährliche Sicherheitslücke behoben – Update dringend empfohlen

Share

Nicht selten werden gefährliche Sicherheitslücken in diversen Diensten oder Betriebssystemen ausgenutzt. Nun wurde bekanntgegeben, dass WhatsApp Opfer eines Cyber-Angriffs wurde – die Folgen seien schwerwiegend.

Ein Facebook Sprecher gab bekannt, dass WhatsApp vor Kurzem Opfer eines Hacker-Angriffs wurde. Die Sicherheitslücke sei mittlerweile geschlossen worden, dennoch müssen Nutzer des Messengers dringend das neuste Update herunterladen. Durch die von WhatsApp selbst entdeckte Sicherheitslücke war der Cyber-Angriff erst möglich. Demnach soll dadurch die Installation von Spyware auf diversen Endgeräten ermöglicht worden sein. Eine genaue Zahl der angegriffenen WhatsApp Accounts wurde nicht genannt – unter den Opfern seien jedoch einige prominente Benutzerkonten zu finden – auch die Menschenrechts-Organisation Amnesty sei betroffen. Bei den Hackern soll es sich ersten Informationen nach um die israelische Sicherheits-Firma NSO handeln.

Update dringend empfohlen

Werbung
 

Der Erklärung zufolge war die Funktion für Sprachanrufe innerhalb von WhatsApp das Problem. Die Hacker konnten dank der Schwachstelle eine Spionage-Software installieren, die sämtliche Informationen des jeweiligen Gerätes auslesen konnte – auch hätten die Hacker dadurch Zugriff auf das jeweilige Gerät gehabt. Dem Sprecher nach soll die Schwachstelle mittlerweile behoben und ein Notfall-Update bereitgestellt worden sein. Facebook empfiehlt allen WhatsApp Nutzern die Aktualisierung schnellstmöglich durchzuführen. Außerdem hat Facebook eine Liste der betroffenen WhatsApp Versionen bereitgestellt. Diese findet ihr nachfolgend:

WhatsApp für iOS vor v2.19.51
WhatsApp Business für iOS vor v2.19.51
WhatsApp für Android vor v2.19.134
WhatsApp Business für Android vor v2.19.44
WhatsApp für Windows Phone vor v2.18.348
WhatsApp für Tizen vor v2.18.15

WhatsApp wurde 2009 gegründet und gehört mit rund 1,5 Milliarden Nutzern, die täglich über 60 Milliarden Nachrichten verschicken, zu den größten sozialen Netzwerken weltweit. Der Messenger ist, genau so wie Instagram, ein Teil des Facebook-Imperiums.  So wird die Bildschirmsperre aktiviert

Du willst keine News mehr verpassen? Dann abonniere hier unseren Telegram-Kanal
Tags: