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AirPods 2 im Teardown

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Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Jungs von iFixit den neuen AirPods 2 an die Platine gehen. Trotz weniger Änderungen konnten die Spezialisten zwei Verbesserungen in der Bauweise finden.

Kaum ist ein neues Apple Produkt raus, schon wird es von iFixit zerlegt und auf Herz und Nieren überprüft. Äußerlich hat sich nichts getan – auch in Sachen Funktionen gibt es kaum Neues. Die weißen Stöpsel werden mit dem lang ersehnten kabellosen Ladecase, einem neuen H1-Chip, längerer Akkulaufzeit und Bluetooth 5.0 ausgeliefert. Außerdem kann der Befehl “Hey Siri” angewandt werden – alternativ dazu reagiert Apples Assistentin auf einen Doppeltipp.

Das Öffnen der AirPods 2 weiterhin problematisch

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Das Öffnen der AirPods 2 gestaltet sich genauso schwierig wie bei den Vorgängern – stellt iFixit fest. Um einen Blick ins Gehäuse werfen zu können, waren neben dem üblichen Werkzeug ein Schraubstock, eine Rasierklinge, eine Heißluftpistole, Isopropylalkohol – zum Erweichen des Klebstoffs – und ein Zahnstocher nötig. Im Inneren der AirPods 2 sowie dem Ladecase finden sich die selben Akkus wie bereits in der ersten Generation.

Apple verbessert die Abdichtung

Der erste Unterschied zur den AirPods 1 ist ein aus Metall verbautes Scharnier – dieses macht einen robusteren Eindruck und wurde dieses Mal mit einem deutlich besseren Klebstoff angebracht. Zu der zweiten Verbesserung zählt die deutlich bessere Abdichtung. Die AirPods 2 sollten somit resistenter gegen Feuchtigkeit sein. iFixit kommt zu dem Schluss, dass das neue Gehäuse eine erhöhte Haltbarkeit erreichen wird – dennoch bekommen die AirPods 2, wie bereits ihre Vorgänger, 0 von 10 möglichen Punkten in Sachen Reparaturfreundlichkeit.

Apple AirPods 2: So viel kostet die Reparatur

Bild: iFixit / AirPods 2

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