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News & Rumors Wochenrückblick 23.07. – 29.07.

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Das Apfelpatient Wochenmagazin

AppStore & Updates

WhatsApp

Bis vor Kurzem konnte Siri diktierte Nachrichten nur in Chats mit einzelnen Personen verarbeiten. Mit dem letzten Update, Version 2.18.80, kann sie nun auch in Gruppen mitmischen. (Zum Artikel)

MacBook Pro

Apple hat für das neue MacBook Pro 2018 ein Softwarepdate veröffentlicht und sich für die Drosselung entschuldigt.

Schnäppchenjäger aufgepasst: Wer an Rabatten im iOS & Mac AppStore interessiert ist, der kann unseren aktuellen Bericht darüber hier ansehen.

News

MacBook Pro 2018: Apple erforscht Abstürze

Aktuell kommt es vor, dass das neue MacBook Pro bei einer kleinen Zahl an Nutzern abstürzt. Der darin verbaute T2-Chip scheint dafür verantwortlich zu sein.

Die veröffentlichten Absturzprotokolle betroffener Anwender erwähnen BridgeOS. Hierbei handelt es sich um die Geräte-Firmware auf dem Logik-Board – sie steuert einige Funktionen – auch den T2-Chip. Er ist unter Anderem für das Management der SSD, die Verschlüsselung und die „Hey Siri“ Funktion verantwortlich. Auch das Speichern der biometrischen Daten von Touch-ID gehört zu seinen Aufgaben. Dieser Chip ist im iMac Pro ebenfalls verbaut – auch dieses Gerät musste bereits unter solchen Abstürzen leiden.

Apple äußerte sich zu dem Thema recht schnell gegenüber US-Medien. Der Konzern erklärte es sei bloß eine kleine Gruppe von Nutzern betroffen, dennoch gehe man der Sache nach und überprüfe aktuelle Berichte über unerwartete Systemabstürze.

Bild: Apple

 

Rumors

Gerücht: Bunt, Bunter – iPhones 2018

Apple wird dieses Jahr die iPhones bunter gestalten, dass schrieb der Apple-Experte Ming-Chi Kuo vor einigen Wochen. In einem aktuellen Bericht stützt der japanische Blog Macotakara seine Aussage.

Dieses Jahr werden drei Geräte erwartet. Zwei der iPhones sollen mit OLED Displays, 5.8“ und 6.5“kommen. Das dritte Gerät wird mit einer LCD 6.1“ Diagonaledas Einstiegsmodell sein. Die Farben des LCD-iPhones sollen sich deutlich von den OLED-Modellen abheben. Macotakara kündigt hier konkret weiß, schwarz, elektric blue, flash yellow, bright orange und taupe an. Ein rotes Gerät wird hier nicht erwähnt. Optisch kann man diese Farben mit Apples Silikon – und Ledercases vergleichen. Zuletzt gab es eine solch breite Farbauswahl 2013 mit dem 5C iPhone.

Kommt das LCD-iPhone später?

Den Gerüchten zufolge soll das 6.1“ Gerät die Nachfolge des iPhone 8 einnehmen und das neue Einsteiger-Modell darstellen. Zusätzlich werden höchstwahrscheinlich zwei OLED Geräte mit je 5.8“ und 6.5“ erscheinen, Apples Flagschiff.

Wegen Problemen mit der Hintergrundbeleuchtung soll das LCD-iPhone erst ab Oktober erhältlich sein, dass schreibt die gut informierte Analystin Katy Huberty, vom Bankhaus Morgan Stanley, in ihrem jüngsten Bericht an Investoren.

„Wir sehen derzeit keine Verzögerung im Vorfeld von Apples kommenden Flaggschiff-OLED-iPhones“, sagte die Analystin. „Allerdings haben vermutete Probleme mit der LED-Hintergrundbeleuchtung zu einer einmonatigen Verzögerung in der Massenproduktion des 6,1-Zoll-LCD-iPhone geführt.“ Ursprünglich habe die Prognose sogar bei sechs Wochen gelegen.

Diese Verzögerung könnte sich auf das im September endende vierte Fiskalquartal Apples negativ auswirken.

Bild: Apple

 

iPad Pro 2018: Macht Apple das iPad zum Hochkant-Gerät?

Die Gerüchte rund um neue iPad Pro Modelle mehren sich. Noch dieses Jahr sollen 12,9“ und 10,5“ Geräte erscheinen.

Der japanische Blog Macotacara will neue Infos zu den kommenden iPad Pro’s erfahren haben. Der Home-Button wird höchstwahrscheinlich wegfallen und Face ID Einzug erhalten. Der 3,5-mm-Kopfhöreranschluss soll ebenfalls Geschichte sein. Angeblich wird der Smart-Connector nach unten zum Lightning-Port verlagert, was zum Einen auf neue Smart Keyboards deutet und zum Anderen aber auch ein Hinweis darauf ist, dass Face ID nur vertikal genutzt werden kann. Auch die Maße möchte Macotakara erfahren haben. Demnach soll das 12,9“ Modell 280 mm x 215 mm x 6,4 mm messen und das 10,5“ Modell 247,5 mm x 178,7 mm x 6 mm groß sein.

iPad Pro with Face ID mockups via Ben Geskin & Carlos Guerra

 

2018 iPhone: Schnellladen mit C-Auth

Berichten aus Asien zufolge wird nicht jeder Lader gut genug für die neuen iPhones sein.

Das Apple im Herbst neue Netzteile den iPhones beilegen wird, wurde bereits mehrfach in der Gerüchteküche thematisiert. Doch der mögliche Nebeneffekt dabei dürfte nicht jedem schmecken. Die kommende iPhone-Generation könnte einen Authentifizierungszwang für Ladegeräte haben. Glaubt man Macotakara, so wird Apple bei den neuen iPhones den USB-C-Authentication-Standard – kurz C-Auth – unterstützen, der im Rahmen der USB-Power-Delivery-Revision 3.0 entwickelt wurde. Dadurch erkennt das jeweilige Gerät ob es mit einem zertifizierten Kabel verbunden ist oder nicht. Die Schnellladefunktion wäre somit nur mit Apples hauseigenen Ladeadaptern oder aber mit zertifizierten Drittanbieter-Produkten möglich. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, dann wird es einen 18-Watt-Lader (Lightning auf USB-C) anstatt des bisher 5-Watt lahmen Netzteils geben. Dieser Schritt lässt sich mit mehr Sicherheit für iPhone Nutzer begründen, da sich der Schaden durch fehlerhafte, schlecht verarbeitete und billige Nachbauten reduzieren ließe.

Bild: Apple

 

HomePod Leak: Diese Funktionen sollen im Herbst kommen

Apple brachte den Smart Speaker spät auf den Markt und verglichen mit der Konkurrenz hinkt Siri weit hinterher. Doch das soll sich bald ändern, wie das französische Apple-Portal iGeneration schreibt.

Dem Bericht zufolge werden mit dem kommenden Update viele der Features nachgereicht, die sich Nutzer des HomePod schon lange wünschen. Getestet wird diese interne Beta angeblich auch mit einigen wenigen Mitarbeitern aus dem Retailbereich.

So soll der HomePod Zugriff auf das Adressbuch bekommen und das direkte Telefonieren ermöglichen. Musste man zuvor per Hand die Gesprächspartner anwählen, so kann man ab iOS 12 diese Anrufe direkt tätigen. Auch das Annehmen bzw. Ablehnen von eingehenden Anrufen soll möglich gemacht werden, ohne das iPhone in die Hand nehmen zu müssen. Außerdem lässt sich die Liste der Anrufe durchgehen und die Mailbox abhören. Auch in Sachen Timer bekommt der Siri-Speaker eine Verbesserung. Ab iOS 12 sollen mehrere Timer gleichzeitig laufen und individuell betitelt werden können.

Weiterhin plant Apple angeblich die Einführung der „iPhone Suche“ Funktion. Die soll ähnlich wie auf der Apple Watch funktionieren. Passend dazu wird es eine Funktion geben, die sich „Force Fix WiFi“ nennt. Dieser Knopf wird immer dann in der Home-App auftauchen, wenn sich der Siri-Speaker in einem anderen Netzwerk befindet als iPhone und Co. Durch Betätigung des Buttons wird der HomePod auf das jeweilige genutzte Netzwerk umgestellt. Das neue Betriebssystem wird gegen Mitte/Ende September erwartet.

Bild: Apple

 

Wir wünschen euch einen guten Start in die kommende Woche.

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