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Juli Highlights

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Das sind die 10 beliebtesten Artikel aus dem Monat Juli.

iOS 12: “USB Restricted Mode” – ab jetzt ist Schluss

Mit iOS 11.4.1 hat Apple den USB Restricted Mode eingeführt. Dieser soll Werkzeugen wie GrayKey oder ähnlichen Tools zum Entsperren von iPhones die Arbeit deutlich erschweren.

Nachdem eine Sicherheitslücke in der Funktion bekannt wurde, scheint Apple diese mit der jüngsten Developer Beta von iOS 12 beseitigt zu haben – dass melden Entwickler. Sicherheitsforscher von Elcomsoft fanden zuvor eine kostengünstige Möglichkeit die Sperre auszuhebeln. Der 60-minütige Countdown, der eigentlich dafür sorgen sollte, dass sich der USB-Anschluss nach einer Stunde ab der letzten Gerätefreigabe automatisch für externe Geräte deaktiviert, konnte wohl zurückgesetzt werden.
Dazu reichte ein 40 Euro teurer Lightning-zu-USB-3-Kamera-Adapter von Apple aus.

Apple handelt rigoros

Apple scheint wohl das Stundenlimit in der iOS 12 Beta 4 komplett abgeschafft zu haben. Will man nun Hardware über den Lightning-Port nutzen, muss das iPhone erst entsperrt werden, insofern der “USB Restricted Mode” aktiv ist. Lediglich das Aufladen des Akkus ist im gesperrten Zustand möglich. Wer externe Geräte ohne Freigabe verwenden möchte, der kann das in den Systemeinstellungen ändern.

Ob Apple diese Methodik in der finalen Version von iOS 12 übernimmt, bleibt bis auf weiteres unklar.

 

Bild: Apple

 

Das neue MacBook Pro – ein Biest

Gestern wurde es noch als Gerücht behandelt – heute macht es Apple wahr. 32 GB RAM für das MacBook Pro und vieles mehr. Am Donnerstagnachmittag schickte Apple per Pressemitteilung neue MacBook-Pro-Modelle ins Rennen.

MacBook Pro 15”

Das neue 15 Zoll Modell kommt mit einem Intel Core i7 oder Core i9 Prozessor und arbeitet im Turbo Boost mit bis zu 4,8 GHz. Erstmals erhalten diese Geräte bis zu 32 GByte DDR4-RAM-Speicher. In jeder Konfiguration findet sich eine Radeon Pro-Grafikkarte mit 4 GB Videospeicher wieder. Wer mehr Speicher braucht, der soll nicht leiden. Eine bis zu 4 TByte große SSD kann verbaut werden. Dank dem True-Tone Bildschirm sollte eine bessere Farbdarstellung garantiert sein. Der aus dem iMac Pro bekannte Sicherheitschip T2 wird ebenfalls mit von der Partie sein. Dadurch wird die Nutzung der “Hey Siri” Funktion ebenfalls möglich gemacht. Mindestens 2800 Euro sollten man hierfür übrig haben.

MacBook Pro 13”

Die Ausrüstung des 13 Zoll Modells kann sich ebenfalls sehen lassen. Es verlässt mit einem Core i5 oder Core i7 das Werk. Die beigesteuerte Grafik kommt von Intel, eine Iris Plus 655 mit 128 MByte eDRAM.

Wer mehr Speicher braucht, kann dem 13” MacBook Pro 2 TByte spendieren.

Wie bei dem 15” Modell wird auch der kleine Bruder True-Tone-fähig sein und den T2 Chip erhalten. Hier geht der Spaß ab 2000 Euro los.

Laut Apple sind sie nicht nur schneller, sondern auch leiser – und das soll an der überarbeiteten Tastatur der dritten Generation liegen. Eine Bestellung der Geräte ist ab heute möglich. Die Freude der Profinutzer ist groß.

Bild: Apple

 

iPhones 2018: Neue Leaks lassen tief blicken

Das Apple dieses Jahr vermutlich drei neue iPhones vorstellen wird betet beinahe jedes neue Gerücht vor.

Nun hat auch Ben Geskin, ein selbsternannter Leak-Meister und Apple Analyst, die Gerüchte auf Twitter unterstrichen. Auf der Kurznachrichten-Plattform hat er drei Display-Schutzfolien passend für den Zuwachs gepostet.

Das Notch wird auf jedem der iPhones vertreten sein. Erwartet werden zwei Geräte mit OLED Displays, 5.8“ und 6.5“, dass dritte Gerät soll einen LCD mit 6.1“ Diagonale bekommen. Das Interessante an dem dritten iPhone sind die Ränder. Diese scheinen dicker auszufallen als bisher erwartet. Grund dafür ist, anders als OLED, erlaubt die LCD Technologie keine so schmalen Ränder. Rückzuführen ist das auf den heutigen Stand der Technik.

Aktuell gehen Analysten davon aus, dass das LCD Modell 700 US-Dollar zuzüglich Steuern kosten soll. Das wären 300 US-Dollar weniger als für das iPhone X, welches ab 1.000 US-Dollar erhältlich sein wird. Der Preisunterschied dürfte für viele Grund genug sein, dickere Ränder in Kauf zu nehmen.

Bild: VenyaGeskin1

 

Weitere Bilder der neuen iPhones aufgetaucht

Der September rückt näher und mit ihm auch die neuen iPhones. Zwei OLED Modelle und ein LCD Gerät.

Nun sind auf Twitter und Slash Leaks neue Bilder von angeblichen Dummy-Prototypen aufgetaucht. Sie sollen das iPhone X Plus und das LCD Modell zeigen. Die Bilder wurden höchstwahrscheinlich in einer chinesischen Fabrik gemacht.

Auf den Bilder ist zu erkennen, dass das 6.1” Gerät bloß eine einzige Kamera hat, während das iPhone X Plus mit einer Dual-Kamera ausgestattet ist.

Der vom iPhone X bekannte Edelstahlrahmen bleibt dem 6.5” Modell erhalten. Das preiswertere LCD Gerät kommt mit einem Aluminium-Rahmen. Auch scheint der Rahmen im Vergleich zum LCD iPhone dicker als vom OLED Modell zu sein.

Das iPhone X Plus und das iPhone X sollen dieses Jahr nicht nur in schwarz und silber kommen, sondern auch in einem neuen Gold-Anstrich erscheinen. Das 6.1” LCD Modell wird angeblich unter Anderem in Orange, Blau und mehr erhältlich sein.

Apple wird aller Voraussicht die drei neuen iPhones im September vorstellen, dass iPhone X und iPhone X Plus sollen bereits im September in die Regale kommen, während das LCD Modell aufgrund von Fertigungsproblemen erst im Okotber/November in den Verkauf gehen wird.

Bild: Ben Geskin

WhatsApp: Das ist neu

Mit dem letzten Update, Version 2.18.70, hat WhatsApp die Gruppen-Moderation deutlich verbessert. So können Admins nun festlegen, ob alle Teilnehmer oder nur sie selbst in der Gruppe Nachrichten schreiben dürfen.

So funktioniert‘s:

Zuerst geht man auf die „Gruppeninformationen“ und tippt dann auf „Gruppeneinstellungen“. Hier klickt man „Nachrichten senden“ an und wählt nun zwischen „alle Teilnehmer“ und „nur Admins“ aus.

Das neue Gruppen-Feature wird laut WhatsApp mit der neuesten Version direkt für alle Nutzer weltweit verfügbar sein.Gruppen mit organisatorischen Inhalten dürften hier sicherlich davon profitieren.

Rufnummern-Wechsel

Auch neu dazugekommen ist die Möglichkeit seine Kontakte automatisch via WhatsApp über einen Rufnummern-Wechsel zu informieren.

Das funktioniert wie folgt:

Einstellungen -> Account -> Nummer ändern – sobald man eine neue Telefonnummer festgelegt hat, kann man nun selektieren, ob und welche Kontakte benachrichtigt werden sollen. Hier kann man jetzt einzelne Personen und/oder auch ganze Gruppen auswählen.

Bild: CC0

 

Breaking News – HomePod: Apple kündigt für den 25. Juli ein Event an

Das gab es noch nie. Apple kündigt zum ersten Mal in der Geschichte ein Live-Chat-Event an.

Fragen an die Experten

Es sind alle Nutzer dazu eingeladen am besagten Abend Apple-Mitarbeitern Fragen zum Thema HomePod zu stellen. Das Event wird in Form von einem Live-Chat auf der Apple-Supportseite in Englisch abgehalten. Um an diesem Event teilnehmen zu können, müssen sich alle Teilnehmer mit ihrer Apple-ID einloggen.

Das Event findet am 25. Juli 2018 statt und erstreckt sich von 20.00 Uhr – 00.00 Uhr.

Bild: Apple

 

“USB Restricted Mode” – wieder nicht sicher

Mit iOS 11.4.1 hat Apple eine Funktion eingeführt, die so manch einem nicht schmecken dürfte.

Die Rede ist vom USB Restricted Mode, dieser soll Werkzeugen wie GrayKey oder ähnlichen Tools zum entsperren von iPhones die Arbeit deutlich erschweren.

Diese Geräte ermöglichen einen Brute-Force Angriff auf das iPhone und knacken den Code innerhalb kurzer Zeit, wenn dieser nur aus vier bis sechs Stellen besteht.

Apple hat vor einiger Zeit den neuen Schutz offiziell bestätigt. Der Konzern möchte damit nicht nur seine Kunden schützen, sondern auch die Verbreitung weiterer solcher Angriffsformen verhindern.

USB Restricted Mode aktivieren

Sobald ein Gerät auf iOS 11.4.1 aktualisiert wurde aktiviert sich besagter Modus von selbst. Zu finden ist dieser in den Einstellungen unter „Touch ID & Code“ (iPhone X „Face ID & Code”).
Der Schalter ist standardmäßig deaktiviert, somit muss das iPhone erst entsperrt werden, damit USB-Zubehör sich verbinden kann, wenn das iPhone länger als eine Stunde gesperrt war. Das Laden des Akkus ist immer möglich.

Der Schutz wurde geknackt

Laut den Sicherheitsforschern von Elcomsoft gibt es einen kostengünstigen Weg diesen Schutz zu umgehen.

Der 60-minütige Countdown, der eigentlich dafür sorgen sollte, dass sich der USB-Anschluss nach einer Stunde automatisch für externe Geräte deaktiviert, kann wohl zurückgesetzt werden. Das funktioniert so:

Bekommt der Angreifer ein iPhone in die Hände, kann er direkt ein Lightning-zu-USB-3-Kamera-Adapter von Apple anschließen. Eine Authentifizierung ist nicht notwendig. Das Einstecken eines solchen reicht völlig aus und der Countdown wird sofort unterbrochen. Damit das funktioniert darf jedoch das iPhone selbstverständlich nicht länger als eine Stunde bereits gesperrt sein. Eine weitere Möglichkeit der Umgehung existiert derzeit nicht.

Restricted Mode manuell auslösen

Der USB Restricted Mode kann auch händisch ausgelöst werden – dazu muss bloß die Notruf-SOS-Funktion am iPhone aktiviert werden. Auch wird dadurch Touch ID bzw. Face ID temporär gesperrt.

GrayKey-Box von Grayshift

 

Diese Emojis kommen mit iOS 12

Die einen hassen sie, die anderen lieben sie – am 17. Juli ist Welt-Emoji-Tag.
Passend dazu kündigt Apple mehr als 70 neue Emojis an.

Basierend auf dem Unicode 11.0 kommen beispielsweise Emojis mit roten, grauen und lockigen Haaren sowie einer Glatze. Die neuen Gesichter wird es auch in verschiedenen Variationen geben, dazu gehören beispielsweise ein Party-Smiley, ein zitterndes Emoji, ein weiteres mit Hundeblick und herzlich lachendes Gesicht.

Essen und Tiere

Du magst Cupcakes? Zeige es mit einem Emoji. Salat, Mango und ein chinesischer Mondkuchen sind ebenfalls mit von der Partie. Auf der tierischen Ebene werden Känguru, Pfau, Papagei und Hummer den Zoo verstärken.

Weitere Bereiche

Wie Apple verlauten ließ, werden weitere Emojis auch aus den Bereichen Sport und Symbole noch dieses Jahr mit einem Update für iOS, macOS und watchOS erscheinen. Auch ein Superheld ist dabei – nämlich Superman mit weiblicher Unterstützung.

Bild: Apple

iPad Pro 2018: Macht Apple das iPad zum Hochkant-Gerät?

Die Gerüchte rund um neue iPad Pro Modelle mehren sich. Noch dieses Jahr sollen 12,9“ und 10,5“ Geräte erscheinen.

Der japanische Blog Macotacara will neue Infos zu den kommenden iPad Pro’s erfahren haben. Der Home-Button wird höchstwahrscheinlich wegfallen und Face ID Einzug erhalten. Der 3,5-mm-Kopfhöreranschluss soll ebenfalls Geschichte sein. Angeblich wird der Smart-Connector nach unten zum Lightning-Port verlagert, was zum Einen auf neue Smart Keyboards deutet und zum Anderen aber auch ein Hinweis darauf ist, dass Face ID nur vertikal genutzt werden kann. Auch die Maße möchte Macotakara erfahren haben. Demnach soll das 12,9“ Modell 280 mm x 215 mm x 6,4 mm messen und das 10,5“ Modell 247,5 mm x 178,7 mm x 6 mm groß sein.

Diese Gerüchte sollten wie immer mit Vorsicht genossen werden – es bleibt spannend.

iPad Pro with Face ID mockups via Ben Geskin & Carlos Guerra

MacBook Pro Retina 2012: Das Comeback

Anfang des Monats hat Apple offiziell den Support des Mitte 2012 veröffentlichten Gerätes eingestellt.

Das bedeutet, dass Nutzer keine Reparatur bei Apple oder autorisierten Service-Dienstleistern mehr bekommen. Im Falle eines Problems müssen diese auf freie Service-Anbieter zurückgreifen.

Nun die Wende, der Schritt ist für Apple eher unüblich, aber der Konzern hat dem Gerät mit dem ersten Retina-Display, einen Aufschub gewährt und mitgeteilt, dass der Vintage-Status erst am 31.12.2018 greift. Das heißt, der Hardware-Support samt Versorgung mit Ersatzteilen läuft weiter. Wer also noch etwas tauschen lassen will, der kann zu einem autorisierten Service-Dienstleister oder Apple gehen. Diese Serie von MacBooks bringt eine Grafik-Chip Metal-Unterstützung mit, weshalb sich darauf auch macOS 10.14 Mojave noch installieren lässt, was bekanntermaßen nur auf Geräten mit Metal-Kompatibilität läuft. Vielleicht lässt sich damit Apples unüblicher Schritt erklären.

Abgesehen von ein paar Ausnahmen lautet bei Apple die Faustregel, fünf Jahre lang Ersatzteile für Geräte zu produzieren. Erst danach ist der Kunde dazu gezwungen, anderweitig nach Ersatzteilen zu suchen.

Bild: Adobe Spark

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